- § 203 StGB
- Verarbeitung in der EU
KI für Anwälte und Kanzleien: Alltag schneller, Mandatsarbeit geschützt
Entwürfe, Vertragsprüfung und Recherche mit führenden KI-Modellen. Mandatsinhalte bearbeiten Sie getrennt im §203-Modus.
Recherche
Dokumentenerstellung
Vertragsprüfung
Fallanalyse
Übersetzung
Korrespondenz
- AUFGABEN
Welche KI für welche Aufgabe?
Entscheidend ist eine Frage: Enthält die Aufgabe Mandatsinhalte?
Normaler Arbeitsbereich
- Kanzleitexte und Website
- Allgemeine Rechtsfragen
- Anonymisierte Beispiele
- Schulungsunterlagen
- Mistral, OpenAI, Claude, Gemini
- Verarbeitung in der EU
- Kein Training
§203-Modus
- Mandantenschreiben
- Akten zusammenfassen
- Vertragsprüfung
- Entwürfe mit Falldaten
- Verarbeitung ausschließlich in der EU
- Keine Speicherung beim Modellanbieter
- Kein Training
- Getrennte Chats, Agenten und Wissen
Verschwiegenheit im Vertrag
Verschwiegenheitsverpflichtung und AVV sind Teil des Vertragspakets.
Rechtslage im Detail
Was § 203 StGB und § 43e BRAO verlangen, erklärt unser Leitfaden.
- LEGAL GRAPH · BETA
Recherche mit Fundstellen.
Legal Graph verknüpft Gesetze und Gerichtsentscheidungen. Zu jeder Aussage sehen Sie die Fundstelle und prüfen sie mit einem Klick.
Ihre Frage
Welche Kündigungsfrist gilt für Vermieter nach mehr als acht Jahren Mietdauer?
Legal Graph verknüpft Quellen
Ihre Frage
§ 573c Abs. 1 BGB
Gesetz
§ 573 Abs. 1, 2 BGB
Gesetz
BGH-Entscheidungen
Rechtsprechung
Ihre
Frage
§ 573c Abs. 1 BGB
Gesetz
§ 573 Abs. 1, 2 BGB
Gesetz
BGH-Entscheidungen
Rechtsprechung
Legal Graph verbindet Ihre Frage mit den passenden Gesetzen und Urteilen.
Antwort mit Fundstellen
Nach mehr als acht Jahren Mietdauer beträgt die Kündigungsfrist für Vermieter neun Monate 1. Zusätzlich braucht der Vermieter ein berechtigtes Interesse, etwa Eigenbedarf 2. Wie Gerichte Eigenbedarf auslegen, zeigt die verknüpfte Rechtsprechung 3.
Nach mehr als acht Jahren Mietdauer beträgt die Kündigungsfrist für Vermieter neun Monate 1. Zusätzlich braucht der Vermieter ein berechtigtes Interesse, etwa Eigenbedarf 2. Wie Gerichte Eigenbedarf auslegen, zeigt die verknüpfte Rechtsprechung 3.
- 1. § 573c Abs. 1 BGB
- 2. § 573 Abs. 1, 2 BGB
- 3. BGH-Entscheidungen zum Eigenbedarf
Vertrauliche Mandatsarbeit klar getrennt.
Ein Schalter, eine eigene Umgebung mit eigenen Chats, Agenten und Wissensbasen. Verarbeitung ausschließlich in der EU, keine Speicherung beim Modellanbieter, kein Training.
- WISSENSBASIS
Zwei Wissensbasen. Bewusst getrennt.
Das Wissen Ihres Hauses und das Wissen einer Akte liegen in getrennten Bereichen, mit getrennten Rechten.
Wissen, das bleibt
Für Dezernat, Team oder ganzes Haus
Wissen, das endet
Im §203-Modus verlässt nichts davon die Umgebung. Kein Training, keine Speicherung beim Modellanbieter, Verarbeitung ausschließlich in der EU.
- PREISE
Ein Tarif. Alle Funktionen.
Pro Nutzer, monatlich oder jährlich abgerechnet. Zwischen den Tarifen unterscheidet nur die Abrechnung, nicht der Funktionsumfang.
pro Nutzer und Monat
- Abrechnung monatlich
- Jederzeit kündbar
- 2 Monate gratis
pro Nutzer und Monat, jährliche Abrechnung
- Abrechnung jährlich: 219,00 € pro Nutzer
- Sie sparen 43,80 € pro Nutzer und Jahr
- §203-Modus ohne Aufpreis
- Zusätzliche KI-Credits optional
- 7 Tage kostenlos, ohne Kreditkarte
- PRAXISTEST
In 30 Minuten testen.
Drei Aufgaben aus einem abgeschlossenen Mandat. Arbeiten Sie im §203-Modus.
Sachverhalt strukturieren
Fasse den folgenden Schriftverkehr als Chronologie zusammen: Datum, Ereignis, Beteiligte, Fundstelle im Dokument. Liste danach die offenen Fragen auf. Erfinde nichts und markiere Lücken als „unklar“.
Mandantenschreiben
Formuliere aus diesem Vermerk ein Schreiben an die Mandantin. Ziel: Sie versteht die Lage und die nächsten Schritte. Keine Paragrafenketten, höchstens eine Seite, Sie-Form.
Klausel prüfen
Prüfe die folgende Klausel gegen unsere Vorgaben (unten eingefügt). Nenne jede Abweichung, das Risiko in einem Satz und einen Formulierungsvorschlag.
Prüfen Sie jedes Ergebnis:
- Daten und Namen korrekt?
- Angaben in der Akte nachprüfbar?
- Paragrafen und Urteile verifiziert?
- So freigabefähig?
- FÜR WEN
Drei Arbeitsweisen. Dieselbe Pflicht.
Einzelanwältin · Einzelanwalt
Ohne Apparat, mit gleicher Sorgfalt
Kleine Kanzlei
Rechtsabteilung
Prüfen, was ohnehin ansteht
Entwickelt für juristische Teams,
die Vertraulichkeit ernst nehmen.
Professional-Secrecy-Modus
EU-Hosting
Kontrollierte Zugriffe
Getrennte Ressourcen
DSGVO-orientiert
- HÄUFIGE FRAGEN
Häufige Fragen zu KI in der Kanzlei
Welche KI ist die beste für Anwälte?
Die eine beste KI gibt es nicht. Für Korrespondenz, Entwürfe und Aktenarbeit zählen gute Sprachmodelle und ein geschützter Ort für Mandatsinhalte. Für Recherche mit Kommentaren und Urteilsdatenbanken sind spezialisierte juristische Werkzeuge stark. Testen Sie jedes Werkzeug an drei eigenen Aufgaben, bevor Sie sich festlegen.
Darf ich ChatGPT, Copilot oder Gemini für Mandatsarbeit nutzen?
Für anonymisierte, allgemeine Fragen in der Regel ja. Für identifizierbare Mandatsinhalte nutzen Sie in Zentre den §203-Modus: Verarbeitung ausschließlich in der EU, keine Speicherung beim Modellanbieter, kein Training und eine Verschwiegenheitsverpflichtung im Vertrag. Was § 43e BRAO und § 203 StGB verlangen, erklärt unser Leitfaden.
Kann ChatGPT juristische Texte erstellen?
Ja, Entwürfe für Schreiben, Vermerke oder Klauseln gelingen gut, wenn Sie Kontext und Muster mitgeben. Paragrafen und Urteile müssen Sie selbst verifizieren, denn Sprachmodelle können Fundstellen erfinden. Für Texte mit Mandatsbezug sollten Sie eine Umgebung nutzen, die für die berufliche Verschwiegenheit ausgelegt ist.
Gibt es eine kostenlose KI für Juristen?
Zentre können Sie 7 Tage kostenlos testen, ohne Kreditkarte. Für Mandatsinhalte sollten Sie nur Werkzeuge nutzen, die vertraglich zur Verschwiegenheit verpflichtet sind.
Was kostet Zentre für eine Kanzlei?
Zentre hat einen Tarif mit allen Funktionen: 21,90 € pro Nutzer und Monat bei monatlicher Zahlung oder 18,25 € pro Nutzer und Monat bei jährlicher Zahlung. Der §203-Modus ist ohne Aufpreis enthalten. Zusätzliche KI-Credits sind optional.
Zeigt Zentre Fundstellen zu juristischen Antworten?
Ja, mit Legal Graph (Beta). Legal Graph verknüpft Gesetze und Gerichtsentscheidungen und nennt zu jeder Aussage die Fundstelle. Prüfen Sie die Fundstellen vor der Verwendung, wie bei jeder Recherche.
Genügt es, wenn der Anbieter einen AVV unterschreibt?
Nein. § 1 Abs. 3 BDSG stellt klar, dass Geheimhaltungspflichten vom Datenschutzrecht unberührt bleiben. Der AVV regelt den Umgang mit personenbezogenen Daten, § 203 StGB schützt das anvertraute Geheimnis als solches. Sie benötigen beide Vereinbarungen. Bei Zentre sind beide Teil des Dokumentenpakets.
Ist der Einsatz mit der BRAO vereinbar?
§ 43e BRAO erlaubt die Einbindung von Dienstleistern, wenn drei Voraussetzungen erfüllt sind: Die Einbindung ist erforderlich, der Dienstleister ist in Textform zur Verschwiegenheit verpflichtet und über die strafrechtlichen Folgen belehrt. Alle drei Punkte sind vertraglich abgebildet und werden dokumentiert weitergereicht, auch an Subunternehmer. Die eigenverantwortliche Prüfung jedes Ergebnisses bleibt nach § 43 BRAO bei Ihnen.
Bleiben Mandatsinhalte wirklich getrennt?
Ja. Jedes Mandat liegt in einem eigenen Bereich mit eigener Zugriffsliste; eine Suche über Mandate hinweg gibt es nicht. Das Wissen Ihres Hauses (Muster, Richtlinien, Checklisten) liegt davon getrennt und enthält keine Mandatsinhalte. Endet das Mandat, endet der Zugriff.
Wir sind keine Kanzlei, sondern eine Rechtsabteilung. Gilt das für uns auch?
Für Syndikusrechtsanwältinnen und -anwälte gilt die Verschwiegenheitspflicht ebenso. Unabhängig davon greifen für Rechtsabteilungen der Schutz von Geschäftsgeheimnissen nach GeschGehG, konzerninterne Richtlinien und häufig eigene Vorgaben zum KI-Einsatz. Dieselbe Trennung nach Haus, Projekt und Person bildet das ab; die Nachweise legen Sie Ihrer Compliance und Ihrem Betriebsrat vor.
Lohnt sich das für eine Einzelkanzlei?
Die Anforderung ist dieselbe wie in großen Häusern, die Ausstattung nicht. Zentre wird pro Nutzer abgerechnet, und die Wissensbasis besteht am Anfang aus Ihren eigenen Mustern. Testen Sie Zentre 7 Tage an einem abgeschlossenen Mandat.
Wer haftet, wenn das Ergebnis falsch ist?
Sie. Die eigenverantwortliche Prüfung bleibt nach § 43 BRAO bei der Berufsträgerin. Zentre liefert Vorschläge auf Grundlage Ihrer Unterlagen, mit Legal Graph (Beta) auch mit Fundstellen, damit die Prüfung möglich ist. Die Entscheidung und die Freigabe bleiben bei Ihnen.
Welche Prompts eignen sich für Juristen?
Gute Prompts nennen Aufgabe, Format und Grenzen, zum Beispiel: Fasse den Schriftverkehr als Chronologie mit Fundstellen zusammen, erfinde nichts und markiere Lücken als unklar. Drei erprobte Prompts für Sachverhalt, Mandantenschreiben und Klauselprüfung finden Sie auf dieser Seite.
Werden Anwälte durch KI ersetzt?
Nein. KI übernimmt Vorarbeit wie Zusammenfassen und Entwerfen. Beratung, Bewertung und Verantwortung bleiben bei Ihnen.
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Was § 203 StGB beim Einsatz externer Dienste verlangt
Der Leitfaden: Rechtslage, Prüfraster für Anbieter, Verschwiegenheitskette. Stand August 2026.
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Verschaffen Sie Ihrem juristischen Team einen Vorsprung.
KI für den Kanzleialltag, mit getrennter Umgebung für Mandatsarbeit.
Zentre ist ein Produkt der EZTO TECHNOLOGIES GmbH, einer nach deutschem Recht gegründeten Gesellschaft mit Sitz in Am Brand 41, 55116 Mainz, Deutschland.