Verwandeln Sie Stunden juristischer Arbeit in Minuten.

Recherchieren, analysieren und Dokumente schneller mit KI erstellen – bei klarer Trennung vertraulicher Mandatsarbeit.

Vertrauliche Mandatsarbeit klar getrennt.

Nutzen Sie den §203 Professional-Secrecy-Modus für vertrauliche Mandatsarbeit – mit europäischen bzw. souveränen KI-Modellen in einer geschützten, getrennten Umgebung.

Normal mode
Secrecy mode

Zwei Wissensbasen. Bewusst getrennt.

Das Wissen Ihres Hauses und das Wissen einer Akte gehören nicht in denselben Topf. Zentre hält sie auseinander — mit getrennten Bereichen, getrennten Rechten und getrennten Laufzeiten.

IHR HAUS

Wissen, das bleibt

Muster, Klauselbibliotheken, Checklisten, Richtlinien, Rechtsprechungsnotizen, Formulierungen, die sich bewährt haben.

Wächst mit jedem Mandat, ohne Mandatsinhalte zu enthalten
Gilt für alle, die dafür freigeschaltet sind — Dezernat, Team oder ganzes Haus
Bleibt bestehen, wenn Mandate enden und Kolleginnen wechseln
IHRE MANDATE UND PROJEKTE

Wissen, das endet

Korrespondenz, Gutachten, Sachverhalte, Entwürfe — je Akte in einem eigenen, abgeschlossenen Bereich.

Zugriff nur für das Mandatsteam, nicht für das Haus

Keine Suche über Mandate hinweg — auch nicht versehentlich

Endet das Mandat, endet der Zugriff; Aufbewahrung nach Ihren Fristen
PERSONLICH

Nur Sie

Eigene Formulierungen, Notizen, Fortbildung. Sieht niemand sonst — auch nicht die Kanzleileitung.

PRO TEAM

Ihr Dezernat

Das Fachwissen einer Abteilung: Muster, Leitfäden, interne Standards.
PRO MANDAT

Eine Akte

Ein abgeschlossener Bereich je Mandat oder Projekt, mit eigener Zugriffsliste.

ORGANISATION

Das ganze Haus

Was alle brauchen: Handbuch, Prozesse, Vorlagen — gepflegt von den Verantwortlichen.

Im Vertraulichkeitsmodus verlässt nichts davon die Umgebung. Eigener, getrennter Mandant je Haus, keine mandatsübergreifende Suche, kein Training, keine Speicherung beim Anbieter — Verarbeitung ausschließlich in der EU.

Drei Arbeitsweisen. Dieselbe Pflicht.​

Die Aufgaben unterscheiden sich. Die Verschwiegenheit nicht.

Einzelanwältin · Einzelanwalt

Ohne Apparat, mit gleicher Sorgfalt
Sachverhalt strukturieren
Entwürfe nach Ihren eigenen Mustern
Ein Bereich, den nur Sie sehen

Kleine Kanzlei

Ein Wissensstand für alle
Gemeinsame Muster und Checklisten
Je Mandat ein abgeschlossener Bereich
Neue Kolleginnen sofort auf Stand

Rechtsabteilung

Prüfen, was ohnehin ansteht
Verträge gegen Ihr Playbook
Fragen der Fachbereiche beantworten
Getrennte Bereiche je Projekt

Damit sind Sie nicht auf sich
allein gestellt

Wir begleiten Sie von Ihrem ersten Login an durch jeden neuen Anwendungsfall, der danach hinzukommt – das Onboarding ist erst der Anfang.

Onboarding

Wir richten Ihre Bereiche ein und übernehmen Ihre Muster.

Academy

Schulung für Berufsträger und Sekretariat, mit Kompetenznachweis.

Pilotphase

Ein Anwendungsfall, ein kleiner Kreis, vereinbarte Kriterien.

Implementierung

Weitere Dezernate, eigene Agenten, feste Ansprechperson.

Entwickelt für juristische Teams,
die Vertraulichkeit ernst nehmen. 

Ihre KI. Ihre Daten. Ihre Kontrolle.

Professional-Secrecy-Modus 

EU-Hosting 

Kontrollierte Zugriffe

Getrennte Ressourcen

DSGVO-orientiert 

Für Teams entwickelt

Was uns zuerst gefragt wird

Nein. § 1 Abs. 3 BDSG stellt klar, dass Geheimhaltungspflichten vom Datenschutzrecht unberührt bleiben. Der AVV regelt den Umgang mit personenbezogenen Daten, § 203 StGB schützt das anvertraute Geheimnis als solches. Sie benötigen beide Vereinbarungen — bei Zentre sind beide Teil des Dokumentenpakets.
§ 43e BRAO erlaubt die Einbindung von Dienstleistern, wenn drei Voraussetzungen erfüllt sind: die Einbindung ist erforderlich, der Dienstleister ist in Textform zur Verschwiegenheit verpflichtet und über die strafrechtlichen Folgen belehrt. Alle drei Punkte sind vertraglich abgebildet und werden dokumentiert weitergereicht — auch an Subunternehmer. Die eigenverantwortliche Prüfung jedes Ergebnisses bleibt nach § 43 BRAO bei Ihnen.
Für Syndikusrechtsanwältinnen und -anwälte gilt die Verschwiegenheitspflicht ebenso. Unabhängig davon greifen für Rechtsabteilungen der Schutz von Geschäftsgeheimnissen nach GeschGehG, konzerninterne Richtlinien und häufig eigene Vorgaben zum KI-Einsatz. Dieselbe Trennung — Haus, Projekt, Person — bildet das ab; die Nachweise legen Sie Ihrer Compliance und Ihrem Betriebsrat vor.
Die Anforderung ist dieselbe wie in großen Häusern, die Ausstattung nicht. Zentre wird pro Nutzer abgerechnet, Onboarding und Schulung fallen auf einen Termin zusammen, und die Wissensbasis besteht am Anfang aus Ihren eigenen Mustern. Eine Pilotphase an einem laufenden Mandat zeigt Ihnen den Unterschied besser als jede Demo.
Ja. Jedes Mandat liegt in einem eigenen Bereich mit eigener Zugriffsliste; eine Suche über Mandate hinweg gibt es nicht. Das Wissen Ihres Hauses — Muster, Richtlinien, Checklisten — liegt davon getrennt und enthält keine Mandatsinhalte. Endet das Mandat, endet der Zugriff.

Für anonymisierte, allgemeine Recherche in der Regel ja. Für identifizierbare Mandatsinhalte scheitert es nach der Argumentation der BRAK bereits an der Erforderlichkeit nach § 43e BRAO — und bei Anbietern mit Sitz in Drittstaaten zusätzlich am vergleichbaren Geheimnisschutz nach § 43e Abs. 4 BRAO.

Sie. Die eigenverantwortliche Prüfung bleibt nach § 43 BRAO bei der Berufsträgerin. Zentre liefert Vorschläge mit Quellenangabe aus Ihren eigenen Unterlagen, damit die Prüfung möglich ist — die Entscheidung und die Freigabe bleiben bei Ihnen.

Secure by default

Was § 203 StGB beim Einsatz externer Dienste verlangt

Der Leitfaden: Rechtslage, Prüfraster für Anbieter, Verschwiegenheitskette — Stand August 2026.

Secure by default

Verschaffen Sie Ihrem juristischen Team einen entscheidenden Vorsprung. 

KI, die Zeit spart, mehr Kontrolle bietet und für vertrauliche juristische Arbeit entwickelt wurde. 

Zentre ist ein Produkt der EZTO TECHNOLOGIES GmbH, einer nach deutschem Recht gegründeten Gesellschaft mit Sitz in Am Brand 41, 55116 Mainz, Deutschland.

Copyright © 2026 Zentre AI. Alle Rechte vorbehalten.