KI für Anwälte und Kanzleien: Alltag schneller, Mandatsarbeit geschützt

Entwürfe, Vertragsprüfung und Recherche mit führenden KI-Modellen. Mandatsinhalte bearbeiten Sie getrennt im §203-Modus.

Welche KI für welche Aufgabe?

Entscheidend ist eine Frage: Enthält die Aufgabe Mandatsinhalte?

OHNE MANDATSBEZUG

Normaler Arbeitsbereich

MIT MANDATSBEZUG

§203-Modus

Verschwiegenheit im Vertrag

Verschwiegenheitsverpflichtung und AVV sind Teil des Vertragspakets.

ISO/IEC 27001:2022

Zertifiziert, der Geltungsbereich umfasst die Zentre-Plattform.

Rechtslage im Detail

Was § 203 StGB und § 43e BRAO verlangen, erklärt unser Leitfaden.

Recherche mit Fundstellen.

Legal Graph verknüpft Gesetze und Gerichtsentscheidungen. Zu jeder Aussage sehen Sie die Fundstelle und prüfen sie mit einem Klick.

SCHRITT 1

Ihre Frage

Welche Kündigungsfrist gilt für Vermieter nach mehr als acht Jahren Mietdauer?

Welche Kündigungsfrist gilt für Vermieter nach mehr als acht Jahren Mietdauer?

SCHRITT 2

Legal Graph verknüpft Quellen

Ihre Frage

§ 573c Abs. 1 BGB

Gesetz

§ 573 Abs. 1, 2 BGB

Gesetz

BGH-Entscheidungen

Rechtsprechung

Ihre
Frage

§ 573c Abs. 1 BGB

Gesetz

§ 573 Abs. 1, 2 BGB

Gesetz

BGH-Entscheidungen

Rechtsprechung

Legal Graph verbindet Ihre Frage mit den passenden Gesetzen und Urteilen.

SCHRITT 3

Antwort mit Fundstellen

Nach mehr als acht Jahren Mietdauer beträgt die Kündigungsfrist für Vermieter neun Monate 1. Zusätzlich braucht der Vermieter ein berechtigtes Interesse, etwa Eigenbedarf 2. Wie Gerichte Eigenbedarf auslegen, zeigt die verknüpfte Rechtsprechung 3.

Nach mehr als acht Jahren Mietdauer beträgt die Kündigungsfrist für Vermieter neun Monate 1. Zusätzlich braucht der Vermieter ein berechtigtes Interesse, etwa Eigenbedarf 2. Wie Gerichte Eigenbedarf auslegen, zeigt die verknüpfte Rechtsprechung 3.

Vertrauliche Mandatsarbeit klar getrennt.

Ein Schalter, eine eigene Umgebung mit eigenen Chats, Agenten und Wissensbasen. Verarbeitung ausschließlich in der EU, keine Speicherung beim Modellanbieter, kein Training.

Normal mode
Secrecy mode

Zwei Wissensbasen. Bewusst getrennt.

Das Wissen Ihres Hauses und das Wissen einer Akte liegen in getrennten Bereichen, mit getrennten Rechten.

IHR HAUS

Wissen, das bleibt

Muster, Klauseln, Checklisten, Richtlinien

Für Dezernat, Team oder ganzes Haus

Bleibt, wenn Mandate enden
IHRE MANDATE UND PROJEKTE

Wissen, das endet

Je Akte ein abgeschlossener Bereich
Zugriff nur für das Mandatsteam
Keine Suche über Mandate hinweg

Im §203-Modus verlässt nichts davon die Umgebung. Kein Training, keine Speicherung beim Modellanbieter, Verarbeitung ausschließlich in der EU.

Ein Tarif. Alle Funktionen.

Pro Nutzer, monatlich oder jährlich abgerechnet. Zwischen den Tarifen unterscheidet nur die Abrechnung, nicht der Funktionsumfang.

MONATLICH
21,90 €

pro Nutzer und Monat

JÄHRLICH
18,25 €

pro Nutzer und Monat, jährliche Abrechnung

IN BEIDEN TARIFEN

In 30 Minuten testen.

Drei Aufgaben aus einem abgeschlossenen Mandat. Arbeiten Sie im §203-Modus.

PROMPT 1

Sachverhalt strukturieren

Fasse den folgenden Schriftverkehr als Chronologie zusammen: Datum, Ereignis, Beteiligte, Fundstelle im Dokument. Liste danach die offenen Fragen auf. Erfinde nichts und markiere Lücken als „unklar“.

PROMPT 2

Mandantenschreiben

Formuliere aus diesem Vermerk ein Schreiben an die Mandantin. Ziel: Sie versteht die Lage und die nächsten Schritte. Keine Paragrafenketten, höchstens eine Seite, Sie-Form.

PROMPT 3

Klausel prüfen

Prüfe die folgende Klausel gegen unsere Vorgaben (unten eingefügt). Nenne jede Abweichung, das Risiko in einem Satz und einen Formulierungsvorschlag.

Prüfen Sie jedes Ergebnis:

Drei Arbeitsweisen. Dieselbe Pflicht.

Die Aufgaben unterscheiden sich. Die Verschwiegenheit nicht.

Einzelanwältin · Einzelanwalt

Ohne Apparat, mit gleicher Sorgfalt

Sachverhalt strukturieren
Entwürfe nach Ihren eigenen Mustern
Ein Bereich, den nur Sie sehen

Kleine Kanzlei

Ein Wissensstand für alle
Gemeinsame Muster und Checklisten
Je Mandat ein abgeschlossener Bereich
Neue Kolleginnen sofort auf Stand

Rechtsabteilung

Prüfen, was ohnehin ansteht

Verträge hochladen und prüfen
Fragen der Fachbereiche beantworten
Getrennte Bereiche je Projekt

Entwickelt für juristische Teams,
die Vertraulichkeit ernst nehmen. 

Ihre KI. Ihre Daten. Ihre Kontrolle.

Professional-Secrecy-Modus 

EU-Hosting 

Kontrollierte Zugriffe

Getrennte Ressourcen

DSGVO-orientiert 

Häufige Fragen zu KI in der Kanzlei

Die eine beste KI gibt es nicht. Für Korrespondenz, Entwürfe und Aktenarbeit zählen gute Sprachmodelle und ein geschützter Ort für Mandatsinhalte. Für Recherche mit Kommentaren und Urteilsdatenbanken sind spezialisierte juristische Werkzeuge stark. Testen Sie jedes Werkzeug an drei eigenen Aufgaben, bevor Sie sich festlegen.

Für anonymisierte, allgemeine Fragen in der Regel ja. Für identifizierbare Mandatsinhalte nutzen Sie in Zentre den §203-Modus: Verarbeitung ausschließlich in der EU, keine Speicherung beim Modellanbieter, kein Training und eine Verschwiegenheitsverpflichtung im Vertrag. Was § 43e BRAO und § 203 StGB verlangen, erklärt unser Leitfaden.

Ja, Entwürfe für Schreiben, Vermerke oder Klauseln gelingen gut, wenn Sie Kontext und Muster mitgeben. Paragrafen und Urteile müssen Sie selbst verifizieren, denn Sprachmodelle können Fundstellen erfinden. Für Texte mit Mandatsbezug sollten Sie eine Umgebung nutzen, die für die berufliche Verschwiegenheit ausgelegt ist.

Zentre können Sie 7 Tage kostenlos testen, ohne Kreditkarte. Für Mandatsinhalte sollten Sie nur Werkzeuge nutzen, die vertraglich zur Verschwiegenheit verpflichtet sind.

Zentre hat einen Tarif mit allen Funktionen: 21,90 € pro Nutzer und Monat bei monatlicher Zahlung oder 18,25 € pro Nutzer und Monat bei jährlicher Zahlung. Der §203-Modus ist ohne Aufpreis enthalten. Zusätzliche KI-Credits sind optional.

Ja, mit Legal Graph (Beta). Legal Graph verknüpft Gesetze und Gerichtsentscheidungen und nennt zu jeder Aussage die Fundstelle. Prüfen Sie die Fundstellen vor der Verwendung, wie bei jeder Recherche.

Nein. § 1 Abs. 3 BDSG stellt klar, dass Geheimhaltungspflichten vom Datenschutzrecht unberührt bleiben. Der AVV regelt den Umgang mit personenbezogenen Daten, § 203 StGB schützt das anvertraute Geheimnis als solches. Sie benötigen beide Vereinbarungen. Bei Zentre sind beide Teil des Dokumentenpakets.

§ 43e BRAO erlaubt die Einbindung von Dienstleistern, wenn drei Voraussetzungen erfüllt sind: Die Einbindung ist erforderlich, der Dienstleister ist in Textform zur Verschwiegenheit verpflichtet und über die strafrechtlichen Folgen belehrt. Alle drei Punkte sind vertraglich abgebildet und werden dokumentiert weitergereicht, auch an Subunternehmer. Die eigenverantwortliche Prüfung jedes Ergebnisses bleibt nach § 43 BRAO bei Ihnen.

Ja. Jedes Mandat liegt in einem eigenen Bereich mit eigener Zugriffsliste; eine Suche über Mandate hinweg gibt es nicht. Das Wissen Ihres Hauses (Muster, Richtlinien, Checklisten) liegt davon getrennt und enthält keine Mandatsinhalte. Endet das Mandat, endet der Zugriff.

Für Syndikusrechtsanwältinnen und -anwälte gilt die Verschwiegenheitspflicht ebenso. Unabhängig davon greifen für Rechtsabteilungen der Schutz von Geschäftsgeheimnissen nach GeschGehG, konzerninterne Richtlinien und häufig eigene Vorgaben zum KI-Einsatz. Dieselbe Trennung nach Haus, Projekt und Person bildet das ab; die Nachweise legen Sie Ihrer Compliance und Ihrem Betriebsrat vor.

Die Anforderung ist dieselbe wie in großen Häusern, die Ausstattung nicht. Zentre wird pro Nutzer abgerechnet, und die Wissensbasis besteht am Anfang aus Ihren eigenen Mustern. Testen Sie Zentre 7 Tage an einem abgeschlossenen Mandat.

Sie. Die eigenverantwortliche Prüfung bleibt nach § 43 BRAO bei der Berufsträgerin. Zentre liefert Vorschläge auf Grundlage Ihrer Unterlagen, mit Legal Graph (Beta) auch mit Fundstellen, damit die Prüfung möglich ist. Die Entscheidung und die Freigabe bleiben bei Ihnen.

Gute Prompts nennen Aufgabe, Format und Grenzen, zum Beispiel: Fasse den Schriftverkehr als Chronologie mit Fundstellen zusammen, erfinde nichts und markiere Lücken als unklar. Drei erprobte Prompts für Sachverhalt, Mandantenschreiben und Klauselprüfung finden Sie auf dieser Seite.

Nein. KI übernimmt Vorarbeit wie Zusammenfassen und Entwerfen. Beratung, Bewertung und Verantwortung bleiben bei Ihnen.

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Was § 203 StGB beim Einsatz externer Dienste verlangt

Der Leitfaden: Rechtslage, Prüfraster für Anbieter, Verschwiegenheitskette. Stand August 2026.

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Verschaffen Sie Ihrem juristischen Team einen Vorsprung.

KI für den Kanzleialltag, mit getrennter Umgebung für Mandatsarbeit.

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